JP-synphonic
Über mich & Konzept
Ich bin Organist, Arrangeur
und Klanggestalter hinter
dem Projekt JP-Synphonic.
Seit vielen Jahren entwickle
ich orchestrale Klangwelten
für die elektronische Orgel –
inspiriert von Filmmusik,
symphonischem Rock und
klassischer Musik.
Meine Arrangements verbinden
die Ausdruckskraft eines
Orchesters mit der
Vielseitigkeit moderner
Instrumente und sind
sowohl für das Konzert
als auch für anspruchsvolle
Spieler konzipiert.
Im Mittelpunkt steht für
mich immer die musikalische
Freiheit: keine starren
Vorgaben, sondern Raum
für eigene Interpretationen
und persönlichen Ausdruck.
Diese Musiker haben mich
nicht nur inspiriert – sie sind
ein Teil meines musikalischen
Weges und haben meine Sicht
auf Klang, Arrangement und
Interpretation geprägt.
Die Begegnung mit Peter Baartmans
bleibt für mich bis heute eine
besondere Erinnerung –
als Musiker und als Mensch.
Seit 1997 verbindet mich zudem
ein persönlicher Kontakt
zu Hector Olivera, von dem
ich viele musikalische Impulse
und Inspirationen mitnehmen durfte.
Auch mit Mark Whale verbinde
ich besondere Erinnerungen:
Er spielte bei unserer Hochzeit
– und ein gemeinsamer Tag bei
meinem Lieblingsitaliener
bleibt unvergessen.
Die Musik von Rick van der
Linden und Rick Wakeman
hat meine Entwicklung über
viele Jahre begleitet und
meine Verbindung von Klassik,
Rock und symphonischem
Denken entscheidend geprägt.
JP-Synphonic Konzept
Meine Arrangements entstehen
konsequent aus der Praxis für
die Orgel.
Die Noten sind im Querformat
angelegt und mit Akkordsymbolen
versehen, um maximale
Übersicht und Flexibilität
zu ermöglichen.
Bewusst verzichte ich weitgehend
auf Wiederholungszeichen:
Jedes Stück ist so aufgebaut,
dass es vom ersten bis zum
letzten Takt durchgespielt
werden kann.
Dadurch entsteht ein
natürlicher musikalischer Fluss
– ideal für Bühne, Konzert und
anspruchsvolle Spieler.
JP-Synphonic steht für eine
eigene musikalische Sprache:
• orchestrales Denken auf der
Orgel
• symphonische Arrangements
• Verbindung von Rock, Klassik
und Filmmusik
• klare Ausrichtung auf Konzert
und Interpretation
Mein Ziel ist nicht das
Kopieren bestehender Stile,
sondern die Entwicklung
eines eigenen Klangbildes mit
Wiedererkennungswert.
Der eigene Weg entsteht nicht
im Vergleich – sondern durch
Begegnungen, Erfahrungen
und die Musik, die einen
geprägt hat.