JP-synphonic

 

Über mich

 

Jürgen Pröckl ist Organist,

Arrangeur und Klanggestalter

hinter dem Projekt JP-Synphonic.

Seit vielen Jahren entwickelt er

orchestrale Klangwelten für die

elektronische Orgel – inspiriert

von Filmmusik, symphonischem

Rock und klassischer Musik.

 

Seine Arrangements verbinden die

Ausdruckskraft eines Orchesters

mit der Vielseitigkeit moderner

Instrumente und sind sowohl

für das Konzert als auch für

anspruchsvolle Spieler konzipiert.

 

Im Mittelpunkt steht dabei immer

die musikalische Freiheit:

keine starren Vorgaben, sondern

Raum für eigene Interpretationen

und persönlichen Ausdruck.

Musikalische Wurzeln.

 

Diese Musiker haben mich  nicht

nur inspiriert – sie sind der

Grund, warum ich überhaupt

angefangen habe, Orgel zu

spielen.

 

Die Begegnung mit

Peter Baartmans –

ein großartiger Musiker

und Mensch – bleibt bis heute

inbesonderer Erinnerung.

 

Seit 1997 besteht zudem ein

persönlicher Kontakt zu

Hector Olivera,

von dem ich zahlreiche

Transkriptionen und

musikalische Impulse

übernommen habe.

 

Auch mit Mark Whale

verbinde eine besondere

Erinnerung:

Er spielte bei unserer Hochzeit –

und ein gemeinsamer Tag bei

meinem Lieblingsitaliener

bleibt unvergessen.

 

Die Musik von Rick van der Linden

und Rick Wakeman begleitete

diese Entwicklung über viele

Jahre und prägte die Verbindung

von Klassik, Rock und  

symphonischem Denken.

 

JP-Synphonic Konzept

 

 

JP-Synphonic Arrangements sind

konsequent für die Praxis

auf der Orgel entwickelt.

Die Noten sind im Querformat

angelegt und mit Akkordsymbolen

versehen, um maximale Übersicht

und Flexibilitätzu gewährleisten.

Bewusst wird auf Wiederholungs-

zeichen verzichtet: Jedes Stück ist so

aufgebaut, dass es vom ersten bis

zum letzten Takt durchgespielt

werden kann.

 

Dieses Konzept ermöglicht

einen natürlichen musikalischen

Fluss und ist ideal für Bühne,

Konzert und anspruchsvolle

Spieler.

 

Die Künstlerische Haltung

JP-Synphonic

steht nicht für das Kopieren

bestehender Stile,  sondern für

die Entwicklung einer eigenen

musikalischen Sprache:

– orchestrales Denken auf der

Orgel

– symphonische Arrangements

– klare Ausrichtung  auf Konzert

und Interpretation

 

Schlusssatz:

 

Der eigene Weg entsteht nicht im

Vergleich – sondern durch

Begegnungen, die ihn

geprägt haben.