JP-synphonic

JP-Synphonic Vorwort

 

Musik hat mich schon immer

dann am meisten berührt, wenn

sie Bilder im Kopf entstehen lässt.

Nicht nur Töne – sondern

Stimmungen, Farben und ganze

Geschichten.

 

Genau das ist der Ansatz von

JP-Synphonic.

Meine Arrangements entstehen

nicht einfach aus Noten,

sondern aus Ideen.

 

Oft beginne ich mit einem Song,

der mich anspricht, höre mir

verschiedene Versionen an

– besonders orchestrale

Interpretationen – und  entwickle

daraus meine eigene Klangwelt

für die Orgel.

 

Dabei geht es mir nicht darum, ein

Stück exakt zu kopieren.

Viel wichtiger ist es, die

Atmosphäre, die Dynamik und die

musikalische Aussage auf

die Orgel zu übertragen.

 

Die Arrangements sind bewusst

so gestaltet, dass sie ohne

Playback funktionieren.

Playback kann ergänzen  – aber die

Musik muss für sich selbst stehen.

 

Diese Noten bzw. Bücher

richten sich nicht nur an

Organisten.

Auch Keyboardspieler, die sich auf

das Spiel mit rechter und linker

Hand konzentrieren möchten,

sowie Pianisten, die kreative

Vorlagen für ihre eigenen

Interpretationen suchen,

finden hier bewusst Raum

für eigene Ideen.

 

Die Notation im Querformat,

ergänzt durch Akkordsymbole,

soll dabei helfen, schnell

ins Spielen zu kommen

und  gleichzeitig genügend

Freiheit für die eigene

musikalische Gestaltung zu lassen.

Denn am Ende zählt nicht die

perfekte Wiedergabe –

sondern die eigene Interpretation.

 

Für die Bühne gedacht – und

für Ihre eigene Interpretation.

 

Jürgen Pröckl